Manfred P. Kage

Manfred P. Kage Gedenken

„Das die Dinge nicht so sind, wie sie erscheinen, war für mich eine Erleuchtung. Es war, als hätte sich die Tür zu einer geheimnisvollen Welt geöffnet – zu einem Universum, das man Stufe um Stufe erkunden und Einsichten gewinnen kann.“

Manfred P. Kage beschreibt den Augenblick, als er mit acht Jahren zum ersten Mal durch ein Mikroskop sah.

Am 9. August 2019 ist Manfred P. Kage friedlich in eine andere Dimension entflogen.

Bereits seit vielen Jahren gab er seine Visionen, sein Wissen und seinen Erfahrungsschatz an seine Frau Christina, seiner Tochter Ninja-Nadine und seinem Schwiegersohn Oliver Kage weiter und legte vor einigen Jahren die Leitung seines Unternehmens vertrauensvoll in deren Hände.

Bis zuletzt arbeitete Manfred P. Kage eng mit seiner Familie zusammen, kreierte Projektideen, Neuentwicklungen für seine künstlerische und wissenschaftliche Arbeit und realisierte in dieser Weise mit seiner Familie noch gemeinsam vielfältige Projekte.

Lieber Manfred, Du hast uns ein weltumfassendes Lebenswerk hinterlassen, das uns in allen nur erdenklichen Facetten inspiriert.
Mit dieser Inspiration und in deinem Sinne werden wir Dein Lebenswerk mit dem Institut für wissenschaftliche Fotografie, der künstlerischen Sammlung und dem Museum „KAGEs MIKROVERSUM“ fortführen.

Wir werden Deine Visionen in die Welt tragen, weiter verwirklichen, mutig neue geheimnisvolle Welten erkunden und von Deinen fantastischen, leuchtenden Spuren, die Du hier auf Erden hinterlassen hast, berichten.

Christina, Ninja-Nadine und Oliver Kage

 

KAGEs fantastische Kristallwelten

BU Kristallwelten

KAGEs fantastische Kristallwelten von Prof. Manfred Kage, Christina Kage

Bei der Entstehung unseres Sonnensystems durch eine Super-Nova-Explosion entstanden aus kristalliner Materie Planeten wie unsere Erde. Würde das Wasser aller Ozeane eintrocknen, blieben riesige Mengen an Kochsalzkristallen und fast alle Elemente des Periodensystems übrig - also ein Ozean an Kristallen, aus dem vor ca. 3 Milliarden Jahren die ersten Bausteine des Lebens hervorgingen. Auch wir Menschen bestehen aus diesem Ur-Sternenstaub. Das Wort Kristall stammt aus dem Griechischen. Homer z.B. bezeichnete eine durchsichtige oder eisartige Struktur als 'krýstallo'. Die größten Kristalle weltweit mit einer Länge von über 14 Metern wurden in der Mine von Naica in Mexiko gefunden. Diamanten mit ihrer hochgeordneten Gitterstruktur bestehen aus Kohlenstoff und sind die härtesten Kristalle der Welt. Mineralien, die aus der Erdkruste in vielfach reiner Form kristallisieren, bringen viele verschiedene Kristallmodifikationen und Farben hervor. Der ausgebildete Chemiker Manfred P. Kage hat im Laufe seines Lebens mindestens 1600 verschiedene Substanzen kristallisieren lassen, um ihre geheimnisvolle Gestalthaftigkeit zu erforschen. Das Buch soll die unendliche Vielfalt der kristallinen Welt nur andeuten und die Schönheit der Strukturen und Farben in Wort und Bild hervorheben.

Die besondere Idee für das persönliche Geschenk:
Das Buch „KAGEs fantastische Kristallwelten“ von Christina und Prof. Manfred P. Kage können wir Ihnen auf Wunsch persönlich handsignieren lassen.

Blättern Sie hier in einigen Seiten des Buches


VerlagManuela Kinzel Verlag
ISBN: 978-3-937367-87-3
Format: Hardcover; 21 cm x 21 cm
Info: 96 Seiten / 83 Fotos; überwiegend Mikrofotografie
Preis: € 19,00
Erschienen: Mai 2013

 

KAGE Mikrofotografie GbR
Institut für wissenschaftliche Fotografie
Gesellschafter*innen:
Christina Kage • Ninja-Nadine Kage
Schloss Weißenstein • Schloß 1 • D-73111 Lauterstein

 

tel. +49(0)7332 4317
fax +49(0)7332 3330
info@kage-mikrofotografie.de
www.kage-mikrofotografie.de

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