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Kage Mikrofotografie

Ciliaten  REM 172:1

Einführung in die KAGE Welt der Mikrofotografie

Willkommen in der Welt der kleinen Wunder

Radiolarie

Die Mikrofotografie enthüllt als „drittes Auge“ die genialen Grundstrukturen eines kosmischen Designs, das uns die Schönheit
und die Sensibilität unseres Lebens sichtbar macht. Das Netzwerk
dieser wunderbaren Mikro-Kosmen mit modernen Mikroskopen in kunstvolle Fotografien zu verwandeln – das ist seit 40 Jahren das Ziel unserer Arbeit.

Über KAGE

Die professionelle „Mikrofotografie“ ist untrennbar mit dem Namen KAGE verbunden und wurde von Prof. Manfred P. KAGE in Deutschland mit aus der Taufe gehoben. Seit Jahrzehnten dringt KAGE mit modernen Techniken in gänzlich neue Welten vor, die das Unvorstellbare vorstellbar machen und dabei galaktische Distanzen überbrücken. Und das in einer wissenschaftlichen Ästhetik von ganz eigener Dimension.

Heute ist KAGE Mikrofotografie ein Familienunternehmen, das von Christina KAGE und
Ninja-Nadine KAGE mit geleitet wird. Es ist zum einen ein Institut für wissenschaftliche Fotografie mit angeschlossenem Bildarchiv, zum anderen auch eines für Auftragsfotografie
jeder Art.

Manfred P. KAGE hat sich als Auftrags-Fotograf einen Namen gemacht, ob für Zeitschriften wie „GEO“, „Bild der Wissenschaft“ oder Firmen wie Siemens, Bosch, Roche und Zeiss (um nur einige zu nennen). Er ist im Bund Freischaffender Fotodesigner (BFF) eines der „Gründungsmitglieder“. Seine Mitgliedsnummer 13 sagt eigentlich alles. Der besondere Mehrwert liegt neben aller Wissenschaftlichkeit in der „metaphysischen Überhöhung der Objekte“ (GEO).

Das Know-how beginnt bei Präparationen

Für eine exzellente, scharfe Abbildung braucht man ein sehr gutes und dünnes Präparat für die Lichtmikroskopie. Für die Rasterelektronenmikroskopie benötigt man ein umfassendes chemisches Wissen und viel Feingefühl. Auch bei Makroaufnahmen und Videomikroskopie spielt die technische Ausrüstung und ein profundes Wissen eine entscheidende Rolle. Wir nehmen Ihnen hier mit unserem gewachsenen Know-how die Arbeit ab. Von der Beschaffung der Präparate bis zur Präparierung selbst mit PTA- und CTA-Know-how. Sogar die Materialbeschaffung mit Tauchgängen ist möglich. Gute Kontakte zu meeresbiologischen Stationen und Hochschulinstituten im In- und Ausland runden das Angebot ab.

Das Fotodesign macht den Unterschied

Auch Stars wie Helmut Newton haben viele Dinge anders angepackt als viele „Knipser“ ihrer Zunft. In diesem Sinne schießt KAGE nicht einfach nur Mikrofotos – KAGE macht faszinierende Kombinationen aus Science & Art, die niemand anderes so inszeniert. KAGE ist oft kopiert, aber nie erreicht worden. Manfred P. KAGE hat das Original der modernen Mikrofotografie in Deutschland kreiert, indem er als erster Mikrowelten nicht einfach nur abgelichtet hat. Auch
heute wird die Visualisierung mit modernsten optischen (Interferenz-)Methoden akribisch inszeniert, und per digitaler Bildbearbeitung auf Hochglanz getrimmt. Seit Beginn der Mikro-Kinematografie auf 16 mm Film verfügt KAGE über sämliche Mikro-Videoverfahren,
bis hin zum HDV-System.

Innovative Techniken für mehr Effekte

Was George Lucas mit seinen „Special Effects“ für Star Wars war, das ist KAGE mit seinen technischen Innovationen für Ihre Auftragsfotografie. Ihre Objekte werden z. T. mit eigens erfundenen Verfahren optimiert und in einzigartigen Visualisierungen inszeniert. Es begann im Jahre 1957 mit der Erfindung des „Polychromators“, einer Art „Photoshop“ für polari-siertes Licht. Mit KAGEs „Kaleidoskop-System“ lassen sich Bildinhalte in verschiedenartigsten Symmetrien erzeugen. Bei der Raster-Elektronen-Mikroskopie hat KAGE als erster Farbe ins Spiel gebracht – etwas, das heute durch eine raffinierte digitale Bildbearbeitung selbstverständlich leichter erreichbar ist als früher. KAGEs „Audioskop“, mit dem Musik in visuelle Klangbilder umgesetzt wird, hat selbst auf Weltausstellungen mit seiner sichtbar gemachten Musik Aufsehen erregt.

KAGE Infos

Unsere Philosophie

Mikrofotografien sind zunächst nichts weiter als Fotografien winziger Objekte mit Kameras, die an moderne Mikroskope angeschlossen werden. Allerdings steckt bei KAGE mehr dahinter, als eine Kamera an ein Mikroskop anzuschließen.
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GEO Magazin über KAGE

„In der Färbung, die Herr KAGE seinen phantastischen Blau- pausen des Lebens verlieh, begann das Innere einer Fichtennadel wie Diamant zu schillern, und der Kiefer einer Küchenschabe leuchtete wie Herbstlaub im polarisierten Licht.“